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Szene aus TRISTAN UND ISOLDE

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Tristan und Isolde

Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner

Sie sind eines der berühmtesten Liebespaare der Welt: Tristan und Isolde, Protagonisten einer bedingungslosen, alle sozialen und psychischen Grenzen überflutenden Liebe, die sich letztlich nur in einem transzendenten Raum verwirklichen kann ...

Beschreibung

Sie sind eines der berühmtesten Liebespaare der Welt: Tristan und Isolde. Protagonisten einer bedingungslosen, alle sozialen und seelischen Grenzen überflutenden Liebe, die sich nur in einem transzendenten Raum verwirklichen kann. „In des Weltatems wehendem All“ versinken die Liebenden in einer unbewussten, ich-losen, niemals endenden „höchsten Lust“. Mit TRISTAN UND ISOLDE setzte Wagner „dem schönsten aller Träume“, der Liebe, „ein Denkmal“ und schrieb seine vielleicht radikalste, aber auch sinnlichste Partitur – angefangen mit seinem berühmten „Tristan-Akkord“, dem Klang unauflösbarer Sehnsucht aus dem Vorspiel. Die chromatisch schillernde „Tristan“-Harmonik und das grenzenlose Strömen der „unendlichen Melodie“ schaffen eine hoch erotische Musik der Leidenschaften und Ekstasen. Wagner zeigte sich darin als jener künstlerische Genius, der die Musik an die Schwelle zur Moderne führte. Um keinen Zweifel an der Radikalität seiner Absicht zu lassen, bezeichnete er sein Werk zudem schlicht als „Handlung“. Klarer konnte er seinen Verzicht auf äußere dramatische Aktionen kaum kennzeichnen. Friedrich Nietzsche sprach von TRISTAN UND ISOLDE als einem „Opus metaphysicum“. Durch Raum und Zeit geht die Reise der Liebenden Tristan und Isolde. Sie wird zu einer Reise ins Innerste der Gefühle und ans Äußerste der menschlichen Existenz. In der Inszenierung von Stephan Märki wird diese Reise in die Unendlichkeit zu einer konkreten Utopie. Der bildende Künstler Philipp Fürhofer hat für den kosmischen Trip der Liebenden einen suggestiven Raum erfunden. Mit Catherine Foster als Isolde, Bryan Register als Tristan und Annika Schlicht als Brangäne steht in Cottbus die internationale Spitze des Wagnergesangs auf der Bühne.

Preis

Eintritt von 14 Euro bis 37 Euro, ja nach Platzgruppe, Wochentag und Ermäßigung

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